Schutz vor Kriminalität

schutz kriminalitätDer Schutz vor Kriminalität ist zuerst und zuletzt Privatsache. Bei aller Statistik wird dennoch häufig übersehen, mit welchen Folgeschäden die Opfer krimineller Handlungen zurückbleiben.

Bei über 6 Millionen Straftaten, davon bald 200.000 Gewalttaten und rund 3 Millionen Diebstähle, ensteht jährlich ein Schaden im zweistelligen Milliardenbereich. Die Dunkelziffer ist weit größer. Die Nachwirkungen auf die Opfer sind meist drastisch und lassen sich wohl gar nicht erst bemessen.

Natürlich ist die Verbrechensbekämpfung Sache des Staates. Aber Vorbeugung geht jeden etwas an. Das beginnt mit nachbarschaftlicher Hilfe, z.B. wenn das im Urlaub leerstehende Haus nicht durch einen übervollen Briefkasten auffällig werden soll. Oder damit, dass die Kinder lernen, dass sie gemeinsam sicherer sind, als alleine.

Die Sicherheitstipps auf den folgenden Seiten sind nicht dafür da, Ängste zu schüren. Im Gegenteil: Wer weiß, was er zur Vorbeugung tun kann, hat alle Stärken auf seiner Seite.

Niemand zu Hause?
Täuschen Sie Anwesenheit vor und machen Sie es Einbrechern schwer. So treffen Sie Kriminelle an ihrer empfindlichen Stelle. Faustregel: Sind sie nicht in 5 Minuten am Ziel, geben sie auf.

Fenster und Türen sichern
Auch wenn Alarmanlagen das Non plus Ultra sind: Hier erfahren Sie, wie Sie mit einfacheren Mitteln schon zu großartigen Ergebnissen kommen können.

Schutz für Ihr Kind
Fangen Sie nicht zu spät damit an, Ihrem Kind die wichtigsten Grundregeln zu vermitteln. Selbstvertrauen und klare Regeln bilden hier die beste Mischung.

Schutz vor Betrug
Keine Angst vor Haustürbetrügern. Wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen, haben sie die windigen Geschäftemacher gleich wieder vom Hals.