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Wenn im Betrieb der Verdacht auf Weitergabe von Interna an andere aufkommt, dann heißt es schnell handeln. Sonst kann eine geschäftsschädigende Praxis den Schaden in die Hunderttausende gehen lassen und den Bestand der Firma gefährden.
Erste Indizien für Werksspionage können sein:
Nehmen wir an, in der Firma gibt es kritische Daten und auf dem Markt merkliche Konkurrenz. (Andernfalls ist Werksspionage wenig wahrscheinlich). Und nehmen wir an, Sie engagieren eine Detektei. Zu den wichtigsten Aufgaben eines Detektives gehört es nun
Möglicherweise stellt sich heraus: Der vermeintlich langjährig treue Mitarbeiter arbeitet bereits seit Jahren für die Konkurrenz oder für eigene Interessen. Ganz einfach und bequem von seinem Schreibtisch aus - mitten in Ihrer Firma. Was kann man da tun? Die häufig einfachste Lösung ist der Einsatz versteckter Minikameras und Mikrofone. So lässt sich im Falle des Falles genau nachweisen, welche geheime Daten (Preise, Kundendaten sonstige Unterlagen) an die Konkurrenz weitergegeben wurden.
Jeder Mitarbeiter, der die Firma verlässt, ist ein Risiko. Er kann eine Vielzahl von Informationen auf Datenträgern abspeichern und diese dann dem neuen Arbeitgeber als Einstieg präsentieren.
So mindern Sie das Risiko:
Schätzungen zufolge beträgt der jährliche Schaden durch Werks- und Industriespionage etwa 4-10 Milliarden Euro. Andere Experten schätzen ihn mit den Folgeschäden und dem gesellschaftlichen Gesamtschaden sogar auf einen dreistelligen Milliardenbetrag. Exakte Angaben über das Ausmaß von Konkurrenzspionage gibt es aber nicht. Die Dunkelziffer ist aller Erfahrung nach sehr hoch, da die betroffenen Unternehmen in der Regel kein Interesse daran haben, in die Öffentlichkeit zu gehen.